Freitag, 21 Oktober 2016

Was ist Pucken?

Pucken ist seit jeher in allen Kulturen bekannt. Beim Pucken wird das Baby stramm in Tücher gewickelt. Pucken sorgt dafür, dass das Baby keine unkontrollierten Bewegungen machen kann. Das gibt dem Körper Ruhe. In Deutschland ist das Pucken jahrelang ‚out’ gewesen. Aber mittlerweile ist es aus der Not heraus wieder im Kommen. Babys schliefen und aßen nämlich immer unregelmäßiger. Durch das Pucken fanden die Babys wieder zur Ruhe und in einen Rhythmus zurück. Der Sinn des Puckens ist es, dem Baby wortwörtlich eine Begrenzung zu bieten. Begrenzung gegen unruhige Bewegungen, die es dem Baby erschweren, Ruhe zu finden und gut durchzuschlafen. Momentan kann man auch verschiedene Arten Pucken; traditionell und eng oder zeitgenössisch und mit etwas mehr Platz.

Was bewirkt Pucken?

Unsere Welt ist hektisch, sehr hektisch... Dadurch erleben die Kleinen tagtäglich viele neue Eindrücke. Wenn es Schlafenszeit ist, finden es viele Babys schwierig sich darauf einzulassen und einzuschlafen. Sie bleiben am liebsten nahe bei Mama, warum und vertraut. Pucken ahmt dieses Gefühl von Wärme und Geborgenheit nach. Wiedererkennung und Vertrauen beruhigt. Überdies werden während des Schlafens alle Eindrücke verarbeitet. Auch das kann mühsam sein. Vor allem mit ca. 4 bis 5 Wochen kann ein Höhepunkt der Unruhe erreicht werden. Ein Baby macht dann meistens nur kleine Nickerchen und wacht schnell wieder auf. Ein Baby kann auch durch umherschwingende Arme am Schlafen gehindert werden, da es sich unbewusst aufweckt. Pucken kann dann helfen; das Baby hat wortwörtliche Begrenzung nötig.

Pucken beruhigt das Baby. Es fühlt sich warm und geborgen und wird an die Zeit in Mamas Bauch erinnert. Dadurch, dass sich die Arme innen drin befinden, kann sich das Baby selbst nicht mehr durch Umherschlagen aufwecken. Durch die Begrenzung findet das Baby schneller zur Ruhe und schläft dadurch länger und tiefer. Der Tiefschlaf hilft Eindrücke zu verarbeiten und Darmkrämpfe zu lindern. Das Baby kann ungestört durchschlafen und wird letztendlich von alleine wach. Durch die einfache aber große Wirkung des Puckens schläft das Baby gut und wird ausgeruht wach. Das Baby ist zufrieden und es entsteht wieder ein Rhythmus.

Ich erhielt den Rat des Einwickelns, aber fand es einen befremdlichen Gedanken. Beim süßen Puckababy hatte ich dieses Gefühl überhaupt nicht. Außerdem: es funktioniert, fantastisch!

Wie Pucken?

Werden Sie Ihr Kind einwickeln? Wählen Sie dann die Art, die zu Ihnen und Ihrem Baby passt. Ihr Muttergefühl zählt auch mit zum Erfolg des Puckens! Wenn Sie sich sicher und beruhigt fühlen, dann übernimmt Ihr Baby das. Beim traditionellen Pucken wird das Baby stramm in Tücher gewickelt. Das ist ein ziemlich großer Schritt, lässt sich nicht so einfach reduzieren und Sie müssen zusätzlich auf Hitzestau, Abschnüren und falsche Nutzung. Geht das traditionelle Pucken für Sie einen Schritt zu weit oder zweifeln Sie sowieso am Pucken? Dann ist der Puckababy eine tolle Alternative; Der Puckababy ist eine zeitgenössische Antwort auf das frühere Pucken. Eine milde Form der Einschränkung, die nicht nur die modernen Eltern, sondern auch Ärzte anspricht. Nicht umsonst der Gewinner des Baby Innovation Award!

„Mit dem Puckababy haben wir endlich die sichere Lösung zum strammen Pucken gefunden, wovon wir Eltern bis jetzt immer abgeraten haben“, Jury Baby Innovation Award.

Der Puckababy ist eine milde Alternative; ein süßer Kokon, der dem Baby doch die Einschränkung bietet, die es benötigt, aber nicht zu stramm sitzt und wärmeregulierend ist. Der Puckababy spricht im Gebrauch auch für sich. Sie können nicht viel falsch machen! Er sitzt lose um die Hüften und um die arme, sodass das Baby mehr Bewegungsfreiheit hat. Der Platzt von innen sorgt für zusätzliche Luft- und Wärmeregulierung. Schlafen in diesem loseren Kokon macht den Schritt zum einfachen Schlafen kleiner. Außerdem sorgen die Reißverschlüsse in den Ärmeln dafür, dass eine Reduzierung einfacher ist.