Montag, 24 Oktober 2016

Warum ein Puckababy?

Pucken ist wieder zurück! Mitunter dank des Puckababy, der durch spontane Reklame erleichterter Eltern in kurzer Zeit den Markt erobert hat. In einem Puckababy zu schlafen ist wesentlich anders als Pucken und wird auch als eine Alternative zum strammen Pucken erklärt. Nichtsdestotrotz wird es im Volksmund doch unter den gleichen Nenner gefasst. Leider besteht kein Gütesiegel für Puckprodukte. Nach dem Erfolg des Puckababy kamen noch einige Puckvarianten auf den Markt. Meistens strammer und billiger ausgeführt. Der Preis geht dann vor Sicherheit. Der Puckababy übertrifft diese um viele Male in Sachen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Und setzt sich dadurch mit dem Baby Innovation Award ab. Lesen Sie hier, wie durchdacht die patentierten Puckababy Puckschlafsäcke sind. Und warum der Puckababy für Ihr Kind die beste Wahl wäre. 

Das Pucken war lange Zeit nicht in Mode, wegen des Risikos eines Wärmestaus und einer gestörten Hüftentwicklung. Genau aus diesen Gründen wurde der Puckababy entwickelt. Kinder hatten Beschränkungen nötig. Aber es sollte für die Eltern und das Kind nicht länger so ‚beängstigend’ sein. Eltern und Ärzte glaubten direkt an die tolle Wirkung dieses kleinen Kokons und nutzen es. Mit Erfolg! Inzwischen schlafen zahllose Babys weltweit im Puckababy: geräumiger und luftiger, ohne die Risiken des strammen Puckens! 

Kein Wärmestau

Während des Schlafens kann das Kind überhitzen. Beim strammen Einwickeln ist die Chance noch größer. Ein Baby mit den Armen stramm eingewickelt, hält sich selbst mehrere Male wärmer als normal. Das Risiko der Überhitzung liegt übrigens nicht am Pucken selbst, aber an der Weise des Puckens und den Materialien der Kleidung und Betttextilien. Nichtsdestotrotz ist das stramme Pucken doch umstritten. Der Puckababy® dagegen ist vom TÜV als luftigste Form des Puckens aus den TOG Tests hervorgegangen! Das kommt vor allem durch den (patentierten) Entwurf. Der Puckababy sitzt nicht stramm, sondern wie ein luftiger Kokon um das Baby. Im zusätzlichen Raum innen kann Luft zirkulieren, wodurch sich die Wärme besser reguliert. Darüber hinaus sind die Puckababys aus den besten atmungsfähigen Materialien gefertigt. Kühlend im Sommer, aber auch wärmend im Winter. Es gibt selbst spezielle Sommerausführungen aus TENCEL. 

Gesunde Entwicklung des Körpers

Wenn das Pucken nicht richtig durchgeführt wird, entstehen Risiken. Vor allem das Risiko auf unzureichende Entwicklung der Hüfte, Hüftdysplasie, ist international viel beschrieben. Wenn die Beine des Babys sich nicht ausreichend biegen und strecken können, besteht das Risiko, dass das Kind eine Hüftdysplasie entwickelt. Der Puckababy birgt dieses Risiko nicht! Der Puckababy sitzt immer wie ein geräumiger Kokon um den Körper des Babys und liegt nirgendwo eng an. Ihr Kind kann sich im Schlafsack mit den Armen und Beinen frei bewegen. Die Entwicklung des Körpers Ihres Babys wird auf keine Art gehindert.

Mex weinte viel, aber durfte wegen der Steißlage nicht gepuckt werden. Der Kinderarzt wies uns damals glücklicherweise auf den Puckababy Mini, der wohl erlaubt war!

Jeder kann es

Komplizierte Wickeltechniken oder Puckprodukte stehen der Sicherheit des Babys im Wege. Die Chance einer falschen Nutzungsweise ist dann viele Male größer. Der Puckababy spricht im Gebrauch für sich, sodass jeder das kann. Und das ist wichtig. Es gibt immerhin auch andere Menschen, die sich um Ihr Kind kümmern. Sie müssen Ihr Kind ohne Probleme auf dieselbe vertraute Weise schlafen lassen können. Im Puckababy Piep befindet sich ein Bauchband und im Mini eine Weste. Diese sorgen für zusätzliche Sicherheit: es hält Ihr Kind gut in Position und verhindert, dass es im Schlafsack abrutschen kann. Zuletzt schließen Sie den Reißverschluss und verkleinern den Schlafsack, indem Sie die Kordel bis unter die Füße knöpfen. Indem man den Schlafsack auf Maß anpasst, kann das Baby den Stoff nicht bis zum Mund hochziehen. Sie verkleinern auch die Möglichkeit zum rollen. 

Eine sichere Passform

Eine allgemeine Richtlinie zum sicheren Pucken ist, dass das Kind von den Schultern bis unterhalb der Füße eingepackt ist und dass die Unterseite gut geschlossen ist. An den Schultern und Armen darf der Stoff ein bisschen enger anliegen, aber an den Hüften muss genug Platz für eine gesunde Hüftentwicklung sein. Darüber hinaus muss Ihr Kind sowohl in der Froschhaltung als auch mit gestreckten Beinen liegen können. Auch diese Richtlinie erfüllt der Puckababy vollkommen, mit dem wichtigsten Pluspunkt: er sitzt nirgendwo eng an und ist einfach im Gebrauch! 

Die besten Materialien

Ihr Kind verbringt einige Stunden im Schlaf. Aber bedenken Sie, dass die Haut Ihres Babys noch nicht vollständig entwickelt ist. Da es so verletzbar ist, benötigt es extra Sorge und Andacht. Vor allem, wenn es schläft! Neben dem Hautkontakt gibt es auch den Mundkontakt. Durch den Saugzwang und den Hand/Mund Kontakt kann das Baby schon mal am Stoff sabbern. So kann Ihr Baby auch Schadstoffe aufnehmen! ÖKO-TEX 100 ist das international wichtigste Ökolabel zum Testen von Textilien und wird in 4 Klassen unterteilt. Allgemein gilt, je intensiver der Hautkontakt, desto mehr Schutz braucht die Haut gegen Schadstoffe. Alle Puckababy® Produkte sind von CENTEXBEL vollständig ÖKO-TEX® 100 Klasse 1 zertifiziert unter Nummer 1302005. Das ist die höchste Klasse mit den strengsten Sicherheitsanforderungen, die für Babys, die jünger als 3 Jahre sind, gelten. Das umfasst sowohl Stoffe und Garne als auch die Accessoires aus Metall und Kunststoff wie Reißverschlüsse.

Es gibt kaum Produzenten, die Ihre Materialien so ausgedehnt testen lassen. Das ist immerhin teuer und es hilft der Preisfestlegung nicht. Der Preis ist oft wichtiger als die Sicherheit.

Vielleicht ist es unnötig, um es noch einmal zu sagen...: alle Puckababy Produkte werden gemäß der strengsten Sicherheitsanforderungen getestet und sind komplett frei von Schadstoffen, die der Gesundheit Ihres Kindes schaden könnte!

Einfach reduzieren

Es ist sicherer, ein Kind von 6 Monaten nicht mehr zu pucken. Da der Puckababy loser sitzt als alle anderen Methoden, geht das durchgehend ganz einfach. Der Mini für 3-6 Monate ist absichtlich ein Stück geräumiger als der Piep. Ihr Kind bekommt doch die Beschränkung, die es braucht, aber gewöhnt sich auch mehr an den Platz. Das macht den Schritt zum einfachen Schlafen kleiner, wodurch Sie Ihr Kind zeitweise Auswickeln können. Die Reißverschlüsse in den Ärmeln sind dabei auch sehr praktisch.